Kategorie-Archiv: Kultur

Erlöserkirche Mirbach

Erlöserkirche Mirbach

Die Erlöserkirche in Mirbach/Eifel wird auch Eifeldom genannt. Sie wurde 1902 von Ernst Freiherr von Mirbach, dem Kammerherrn und Freund Kaiser Wilhelms II im neuromanischen Stil erbaut. Die Kirche gilt als Musterbeispiel des wilhelminisch-neostaufischen Historismuses.

Die Burg Satzvey

Gothic Castle 2014

auf der Burg Satzvey.

Ein kuffig gemütliches neues Festival in stimmigem Gemäuer.

Mit dabei:
Asrai (NL) Gothic Rock
Bloody Mary (I) Gothic Rock
Schwarzer Engel (D) Gothic Metal
Stoneman (CH) Dark Rock

 

Die Kammer

Die Kammer im alten Wartesaal in Köln 2.11.12

Der alte Wartesaal gab genau _DAS_ passende Ambiente für diesen grandiosen Auftritt ab.

Und wie schon nach dem Konzert gesagt – Tuba hat das Zeug einen neuen Trend zu setzten. Auf der CD schon genial – beim Konzert nochmal eine Schippe oben drauf. Danke!
Und zu gerne wäre ich auch bei den Konzerten in Leipzig und Hamburg dabei – allein die Arbeitssklaverei läßt das nicht zu – Schade.

P.S. Die vielen bekannten Gesichter im Publikum wieder zu treffen setzte dem Abend dann noch das i-Tüpfelchen auf. Die Reise nach Köln hat sich rundum gelohnt!

Hompage Die Kammer

Vielen Dank für die Fotos an Zeitfarben (ich hatte völlig verpeilt meine Speicherkarte zuhause im Rechner stecken)

Alle Teilnehmer der Schrillen Nacht 2

Schrille Nacht 2, 26.04.2012

Hubert vom Venn präsentierte die 2. Schrille Nacht in der Mayerschen Interbook in Trier.

Mit kleiner zwei Mann Besetzung stellten die Wengert Stompers (Markus Mich und “dem Stomperstift”) ihre Musik in Nitteler Mundart vor.
Als nächste Künstlerin las Sandra Baumgärtner Ausschnitte aus ihrem Erstlingswerk “Seraphim”. Der Vampirroman der aus Ludwigshafen stammenden und in Trier lebenden Autorin spielt hauptsächlich in und um Trier.
Jimi Berlin, den ich bis dato nur als Autor und Schreiber der Rubrick “Hallo Tagebuch” bei hunderttausend.de kannte, stellte sein musikalisches Können unter Beweis.
Nach dessen Vortrag gab es einen kleine Pause, in der die Mannebacher Brauerei nicht nur mit Bier sondern auch mit “Dicke Bohnen” Eintopf sowie ihrem “Wiskey 111″ für das leiblich Wohl sorgten.
Nach der Pause stellte Thomas C. Breuer, der auch eine Zeitlang in Trier gelebt hatte, Ausschnitte aus seinem aktuellen Kabarettprogramm vor.
Bevor es nach Hause ging, brachte Steven Pitman seine stimmlich sehr beeindruckenden Elvisinterpretationen zu Gehör. Darunter auch ein paar, lediglich von Klavier begleitete, Stücke aus seinem neusten Programm.

Fazit: Egal wie bequem Bücher bestellen im Internet auch sein mag, einen solchen kurzweiligen Abend mit interessanten Künstlern können Amazon und Co. nicht bieten!

Die Zapfanlage vom Dachsbau

Bierseminar

Am Samstag den 7. April 2012 waren wir zum Bierseminar im Dachsbau in Krefeld eingeladen.

Bevor es losging  gönnte man sich zum “Aufwärmen” ein Gleumes Lagerbier. Dieses obergärige Bier wird in der Krefelder Hausbrauerei August Gleumes gebraut.

Das Seminar wurde gehalten vom Serviermeister des Dachsbaus, Klaus Jürgen Wiewrodt. Neben allerlei wissenswertem rund um die Herstellung – Geschichten vom Bier, historisches zu den verschiedenen Brauregionen, interessantes zu Bierwürze und den passenden Speisen, mälzen von Getreide, der Bedeutung des Hopfens und der Hefe – wurde natürlich auch Bier verkostet.

Gestartet wurde mit einem süffigen urbayerischen Hell der Schloßbrauerei Mariabrunn bei München. Original und natürlich wie zu Großvaters Zeiten.
Danach ging es mit einem leckeren Duckstein weiter. Gebraut nach einem alten Rezept aus dem 16. Jahrhundert aus Königslutter in der Altmark.  Dieses leicht herbe Bier besticht durch seinen angenehmen Malzton.
Zum Essen wurde ein Bolten Ur-Alt gereicht. Dieses traditionell ungefilterte Bier mit würzig angenehmen Geschmack wird in einer der letzten privaten Altbierbrauereien gebraut.
Hierauf folgte ein Pilsener Urquell. Die Mutter aller Biere nach Pilsener Art verdankt ihren Geschmack dem berühmten Saazer Hopfen.
Zur Käseplatte gab es ein Kulmbacher Mönchshof Schwarzbier. Es schmeckt sehr malzig, dabei aber doch aromatisch mit einer fein herben Hopfennote – man ahnt die hohe Braukunst der Mönche vergangener Tage.
Zum Schluß wurde dann noch ein Dachsbau Pelforth gereicht. Ein Doppelbock, dunkel, malzbetont und mit feiner Süße in der klassischen Trappisten Schale serviert.

… und weil es so schön war spendierte der Chef dann noch ganz am Ende ein Herforder Maibock und der Gastgeber legte noch einen Butzelmann obendrauf.